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Buch Turopolje Das kroatische Turopolje-Schwein hat eine bewegte Geschichte. Die Zucht dieser Schweinerasse in Österreich begann 1994 und stellt eine Erfolgsgeschichte in der österreichischen Erhaltungszuchtarbeit dar. Von nur 6 Tieren konnte eine intakte Zuchtpopulation, die heute 324 Zuchttiere aufweist, aufgebaut werden. Der Fortbestand dieser Rasse ist damit gesichert – könnte man meinen. Dennoch war man sich von Anfang an bewusst, dass eine nachhaltige Erhaltungsarbeit nur über den Import von neuen Zuchttieren aus dem Originalzuchtland Kroatien möglich sein wird. Aus diesem Grund hat die ÖNGENE beschlossen, ein Forschungsprojekt zu finanzieren, um den derzeitigen Turopolje-Bestand in Kroatien zu erfassen und dessen genetische Diversität als auch die verwandtschaftlichen Beziehungen zur österreichischen Population zu untersuchen. Diese wissenschaftliche Arbeit wurde von Dr. Thomas Druml an der Universität für Bodenkultur durchgeführt, und die Ergebnisse sind in diesem Buch publiziert worden.
Neben den Inhalten und bahnbrechenden Ergebnissen aus dem Forschungsprojekt werden dem Leser auch die aktuelle Situation der Turopolje-Zucht in Kroatien näher gebracht, sowie historische und domestikationsgeschichtliche Hintergründe über die Schweinerassen der Balkanländer präsentiert – denn Wissen und Wissenschaft soll für jedermann/frau zugänglich sein. Projektinitiator und Projektmitarbeiter Karl Schardax
Zu bestellen bei: Karl Schardax Bio Noah Manufaktur & Kulturrassen Flurstrasse 9 4542 Nussbach www.bio-noah.at
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Preis 25,85€ inkl. Versand in Österreich

Buch Schweineglück Nach 3 Jahren intensiver Recherche freue ich mich, als Mitautor das Buch "Schweineglück" zu präsentieren: 394 Seiten, 474 Bilder aus aller Welt Format 200 x 274 mm, Hochglanz 39,90 € plus Versand dzt. (März 2011) vergriffen, wird neu aufgelegt
Die Bibel der Schweine ist jetzt erhältlich
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Buch 39,90€ ink. Versand in Österreich 45,87€
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Schweine Freilandhaltung auf der Bio-Noah-Farm
Bei uns wird grundsätzlich nach dem englischen Freilandschweine Haltungssystem, welches sich heute auf Norddeutschland, Holland, Dänemark, Schweden usw. verbreitet hat, gearbeitet. In England werden bereits mehr als 20 % der Muttersauen im Freiland gehalten. Freilandhaltung ist die tierfreundlichste Haltung, bei der das qualitativ beste Fleisch zu erzielen ist und am wenigsten Investitionen notwendig sind. Aber Achtung: nur einen Zaun aufstellen, Schweine rein und schon geht’s los, das hat sich schon für so manchen Neueinsteiger zum Alptraum entwickelt.
Hier eine kleine Anleitung, wie es bei uns gemacht wird. Ich möchte aber allen Neueinsteigern mit auf den Weg geben, dass bei allen Vorteilen in der Freilandhaltung noch zusätzlich eine Portion Flexibilität und Hausverstand notwendig sind.
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Rassebeschreibung

Das rote Mangalitza
Wir haben auf der Bio Noah Farm 2002 die ersten drei roten Mangalitza Zuchttiere aus Deutschland nach Österreich importiert. Zu der Zeit gab es nur noch ein weiteres Tier und das war bei Christoph Wiesner. Bereits 1999 wurde in Amstetten eine Vereinbarung mit ungarischen Züchtern getroffen, dass Tiere ausgetauscht werden sollten, dies geschah aber erst 2005, dabei waren auch 1:1 Zuchttiere für uns. Mittlerweile sind Tiere aus dieser Nachzucht nach Frankreich, England und Rumänien und zu andern Züchtern in Österreich übersiedelt. Nachfolgend eine Rassebeschreibung der roten Mangalitza Schweine:
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Rassebeschreibung
DAS SCHWALBENBÄUCHIGE MANGALITZA
Das Schwalbenbäuchige Mangalitza wurde in Südungarn aus der Kreuzung des Blonden Mangalitza mit dem kroatischen Syrmien Schwein entwickelt. Das Blonde Mangalitza seinerseits geht auf das urungarische Fettschwein, welches mit den aus Serbien stammenden Sumadia Schwein veredelt wurde, zurück. Das Schwein Ur-Ungarns war ein primitives, dem Wildschwein ähnliches Schwein, welches ohne große Zuchtmaßnahmen Fleisch und Speck lieferte. Somit waren die Wurzeln gelegt und es entwickelte sich eines der vorzüglichsten Fettschweine der Welt. Auf seinem Siegeszug verdrängte das Mangalitza alle anderen Schweinerassen Ungarns, wie das Bergschwein, das Bakonyer Schwein und auch das Szalontaer Schwein.
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